Beim Postschalter gelassen bleiben

Beim Postschalter gelassen bleiben

Es ist leichter als du vielleicht denkst. Lese hier, wie es gehen kann, beim  Postschalter gelassen bleiben, es lohnt sich für dein eigenes Wohlbefinden. Nutze diese Erfahrung für dich.

Eine gelungene Trainingseinheit,
beim Postschalter gelassen bleiben

Viel geht heute über das Internet. Aber nicht alles. Eine Versicherung akzeptiert meine Wünsche zur Vertragsänderung nur per eingeschriebenen Brief. Ich schreibe den Brief am Computer, kopiere ein paar Unterlagen dazu und gehe zur nächsten Postfiliale. Der Brief muss heute noch unbedingt raus. Ist ja gleich erledigt, das geht sich wunderbar aus, denke ich. Anschließend habe ich noch einen Termin.

In der Postfiliale angekommen, sehe ich etwa zwanzig andere Kunden bereits vor mir in der Warteschlange. Ich will ja bloß schnell einen eingeschriebenen Brief aufgeben. Aber schnell geht es hier nicht.

Ich warte ungeduldig. Die drei Beamten an den Schaltern (nur drei von sechs Schaltern sind besetzt) kommen mit dem großen Andrang an Kunden nicht nach.

Ich spüre, wie Ärger in mir hochsteigt. Meine Gedanken werden negativ. Wie kann denn das überhaupt sein, so viele Kunden und nur drei Schalter sind besetzt. Und die Postbeamten, die schienen sich der Lage überhaupt gar nicht bewusst zu sein. Und ich habe nachher noch einen Termin!

Soll ich mich vordrängen?

Einige Kunden in der Schlange begannen ihren Unmut über die lange Wartezeit zu zeigen. Sie fordern die Postbeamten auf, ihre Arbeit doch schneller zu erledigen und einen weiteren Schalter zu öffnen, Verstärkung anzufordern.

Die verärgerte Stimmung überträgt sich auf mich. Ich ärgere mich über die Post, über all die Menschen, die ausgerechnet zur selben Zeit hier vor mir sein mussten. Wut steigt in mir hoch.

Ein Kunde vor mir gibt seinen Ärger mit unangenehmer lauter Stimme kund. Er schreit, er werde sich beschweren und einen Brief an den Generaldirektor der Post AG  schreiben, wenn das hier nicht sofort schneller geht. Der Beamte versucht den Mann  zu beruhigen. Es gibt einfach nicht mehr Personal, da auch die Post Personal einsparen muss, jetzt in der Wirtschaftskrise. Und die anwesenden Beamten versuchen ohnehin so schnell wie möglich zu arbeiten.

Doch damit gibt sich der Kunde überhaupt nicht zufrieden. Er schreit weiter auf den Beamten ein. Er lässt seinem Ärger freien Lauf. Der Streit wird heftiger. Wie kann man da gelassen sein?

Oh, da bittet ein anderer Kunde den aufgebrachten Mann vor mir sich zu beruhigen. Was dieser dann nach ein paar Minuten doch tut.

Plötzlich erkenne ich, dass auch ich mich meinem Ärger hingegeben habe. Obwohl ich doch schon wissen müsste, dass Ärger und Ungeduld mir nicht helfen, ein ausgeglichenes und gelassenes Leben zu führen.

Ich erinnerte mich an meinen Spaziergang im Wiener Prater, mit all den angenehmen Momenten. Mir wird schnell bewusst, wie wertvoll es doch ist Gelassenheit zu leben.

Plötzlich empfinde ich die Situation anders. Ich fühle mit den Beamten, die gerade alle Hände voll zu tun hatten und wirklich bemüht sind, alle Kunden zuvorkommend zu bedienen. Ich weiß ja selbst genau, wie unangenehm es ist, wenn bei mir mehrere  Kunden gleichzeitig anrufen und ich möchte es allen recht machen.

Beim Postschalter gelassen bleiben,  sage ich mir. Der Ärger und die Ungeduld sind verflogen. Lächelnd und freundlich stehe ich immer noch in der vor mir nur langsam kürzer werdenden Reihe und schaue mich um. Ich bemerke, dass sich meine ruhige und positive Haltung auch auf die anderen auswirkt. Die Stimmung um herum wandelt sich. Auch andere fangen zurück zulächeln.

Es ist erstaunlich. Noch vor wenigen Augenblicken war hier eine knisternde und  angespannte Situation. Jetzt auf einmal beruhigt sich alles. Die Kunden und auch die Beamten gehen ruhig und freundlich miteinander um. Wie im Nu vergeht die Zeit. Ein paar Minuten später stehe ich schon vor dem freundlich grüßenden Beamten und ich lächele freundlich zurück und bitte höflich um den Versand meines Briefes.
Und mein Termin geht sich auch noch locker aus.

Resümee

Beim Postschalter gelassen bleiben, scheint auf den ersten Eindruck nicht immer leicht zu sein. Das Stehen in einer Warteschlange kann alte Gewohnheiten des Ärgerns an den Tag bringen. Ich weiß jetzt, dass ich mich immer weniger von den äußeren Umständen „anstecken“ und nervös machen lasse. So gestaltet sich mein Leben viel ausgeglichener und lockerer. Ja, ich kann sogar selbst einen positiven Einfluss auf meine Umgebung nehmen.

Schreibt mir bitte eure eigenen Erfahrungen und Meinungen dazu. Ich freue mich von euch zu lesen.
Rick

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