Gelassen bleiben in der Krise

Gelassen bleiben in der Krise war dem Wurstverkäufer nicht möglich

Seit einiger Zeit ist das Wort „Krise“ ein häufig verwendetes Vokabel in den Medien. Große Industriebetriebe stagnieren, die Staatshaushalte verzeichnen ein riesen Defizit. Jetzt muss gespart werden. Zur Krise an sich kann ich wenig beitragen. Wie soll das gehen, gelassen bleiben in der Krise. Eine wahre Geschichte …

Diese Story spielt 1938 in den USA.

Ein Mann im reiferen Alter, alle nannten ihn Jo, hatte auf einer belebten Straße in New York seit einigen Jahren einen Verkaufsstand. In diesem bot Jo köstliche Hamburger, heiße Würstchen aus „Austria“ und Getränke an. Jo war an Politik und Wirtschaft wenig interessiert. Er war schwerhörig, deshalb hatte er kein Radio. Er sah schlecht, deshalb las er auch keine Zeitung.

Seine Imbisse waren sehr beliebt. Das sprach sich immer mehr herum und die Kunden wurden immer mehr. Jo stellte auch Werbeständer an der Straßenecke auf, um auf seine Angebote besonders hinzuweisen. Er kaufte einen größeren Herd und immer mehr Fleisch und Brötchen.

Jo Senior bat seinen Sohn von der Universität zurück zu kommen, damit er ihm im Geschäft half. Aber es kam anders …

Sein Sohn sagte: „Vater, hast du denn nicht Radio gehört? Eine schwere Rezession kommt auf uns zu. Der Umsatz wird zurückgehen. Du solltest nichts mehr investieren!“

Jo Senior dachte: „Mein Sohn hat studiert. Er hört Radio, liest Zeitung. Der muss es wohl wissen.“ Also verringerte er seine Fleisch- und Brötcheneinkäufe, sparte an der Qualität des Fleisches. Jo verringerte weiter seine Kosten, indem er auch keine Werbung mehr machte. Die Werbeplakate hätten ja keinen Sinn mehr.

Die Ungewissheit vor der Zukunft ließ Jo missmutig werden im Umgang mit seinen Kunden. Gelassen bleiben in der Krise, war ihm nicht möglich.

Und so geschah, was eigentlich passieren musste:

Sein Absatz an Hamburgern, Hotdogs, an den heißen Würstchen und an seinen guten Getränken ging in wenigen Tagen schnell zurück.

„Du hattest Recht, mein Sohn“, sagte Jo Senior, wir stecken mitten in der Krise.

Resümee:
Wäre es für Jo besser gewesen, seinen Verkaufsstand weiter zu führen?
Oder hat er richtig gehandelt, in dem er auf seinen Sohn gehört hat?
Soll man gleich reagieren, oder vielleicht doch abwarten?
Mit gelassen bleiben in der Krise hätte Jo sicher die für ihn beste Entscheidung getroffen.

Wie ist eure Meinung dazu? Ich freue mich auf eure Kommentare.
Ric

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