Gelassenheit bei Gedankenplagen

Gelassenheit, wo bist du?

In letzter Zeit hatte ich beruflich viel zu tun. Den ganzen Tag im Einsatz, da konnte es schon passieren, dass ich zwei wichtige Anrufe nicht mehr erledigt hatte. Und einen Bericht nicht fertig gestellt hatte.

Ich hatte ehrlich darauf vergessen.
Und da passierte es dann:

Die Gedankenplagen lassen mich nicht schlafen

Mitten in der Nacht wache ich auf und keine Spur von schlafen oder träumen. Ich kann nicht damit aufhören ständig an den bevorstehenden langen Tag zu denken. Ich fürchte ein unangenehmes Telefonat, das ich am nächsten Tag machen muss. Aber nicht nur das. All die Termine gehe ich gedanklich noch einmal durch. Geht sich das zeitlich überhaupt aus? Wie werde ich auf mögliche unvorhergesehene Dinge reagieren können. Habe ich auch all den Anderen genau Bescheid gesagt. Ja. Sicher? Ja. Eigentlich schon. Werde ich es schaffen meine Vorstellungen und Konzepte überzeugend darzubringen? Habe ich auch alles genau durchdacht? Eine Frage folgte der anderen und die Stunden verfliegen.

Ich fand keine Ruhe. Ich konnte meine Gedanken nicht ordnen und nicht abstellen. Immer wieder fiel mir etwas Neues ein. Und immer verkrampfter wurde ich. Immer mehr wollte ich mich dazu zwingen endlich damit aufzuhören.

Und so kreisen meine Gedanken: „Es darf doch nicht wahr sein, wie viel ich immer zu erledigen habe! Ich muss 50 Telefonate am Tag führen. Ich bin nicht mehr Herr meiner Zeit!“ und so weiter.

Bis ich mir selbst ganz schrecklich leid tue. Es scheint so, als ob dieser Angriff der Gedanken überhaupt kein Ende nimmt. Unlängst hatten mir Kollegen erzählt, dass es ihnen genauso ergehe, wie mir in dieser Nacht. Sie hatten mir erzählt, dass einige ihrer Nächte mit derartigen innerlichen Probedurchläufen gefüllt sind.

Ist das eine neue Epidemie? Natürlich ist es unmöglich Ruhe zu finden, wenn im Kopf Sorgen und Ängste toben. Und je mehr ich mich in alle Einzelheiten vertiefe und über die Sachen aufrege, desto schlechter fühle ich mich. Ein Gedanke führt zum Nächsten. Ich steigere mich immer weiter hinein bis ich schließlich ziemlich durchgedreht bin.

Ich mache mir meine Grübelei bewusst

 

Ich drücke die Stopptaste

Da merke ich doch noch rechtzeitig was in meinem Kopf eigentlich vor sich geht. Mir wird diese  Lawine von Gedanken, die da auf mich zukommt richtig bewusst. Beinahe wären meine Gedanken mit mir durchgegangen. Wie schnell eigentlich negatives, unsicheres Denken außer Kontrolle geraten kann.
Ich konnte in dieser Nacht die drohende Lawine stoppen. Statt mich überfordert zu fühlen empfand ich sogar Dankbarkeit mich überhaupt an die kommenden Aufgaben erinnert zu haben. Ich notierte alle Punkte, die zu erledigen sind auf einen Zettel. Meine Gedanken waren heraus, am Papier. – Dann schlief ich wieder ein.

Resümee:

Es kann vorkommen, dass ich mich in Gedanken vollkommen verliere. Dass ich dabei völlig auf Zeit und alles rund um mich vergesse. Solange mir dies tagsüber passiert, und ich dadurch keine anderen wichtigen Dinge vernachlässige oder Termine versäume, mag das durchaus positive Aspekte haben. Aber in der Nacht?

Unruhe, Gedankenlawinen und dadurch ausgelöste Schlaflosigkeit kommen vor.Wenn ich mir bewusst mache, was mir gerade passiert, habe ich die Möglichkeit dagegen anzukämpfen.

Es funktioniert! Sozusagen einen Schritt zurück zu machen, um die momentane Situation ruhig und mit etwas Abstand zu betrachten, sich die Dinge bewusst zu machen, die gerade passieren, das hilft mir dabei, den Überblick und Ruhe zu behalten.

Viele von uns sind heute ja tatsächlich viel beschäftigte Menschen. Aber ich bin überzeugt, dass sich mein Problem nur verschlimmert, wenn ich ständig daran denke, wie überfordert ich bin. Dann fühle ich mich nur noch gestresster.

Ich habe in Zukunft immer Papier und Bleistift am Bett bereit. Mit dieser einfachen Methode habe ich gute Erfahrungen gemacht.

Versuche es auch damit, wenn du vielleicht einmal über vollgestopfte Tage in der Nacht nachdenkst. Du wirst angenehm erstaunt sein, wie wirkungsvoll diese Methode des Aufschreibens ist. Probiert es aus. Es hilft wirklich.

Schreibe mit bitte deine Erfahrungen und Ansichten. Ich freue mich darauf.
Ric

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