Stress bewältigen

Stress bewältigen

Stress bewältigen Stress bewältigen notwendig! Ich bin meinem Mentor immer noch dankbar, als er mir vor vielen Jahren mitten in einer anstrengenden Arbeit sehr nützliche Hinweise gab, wie ich meinen Stress bewältigen konnte. Zuerst sagte er zu mir: „Deine Haltung spiegelt nicht nur dein Gefühlsleben wider, sondern du beeinflusst es sogar damit. So wie du da stehst blockierst du dich selbst. Deine hängenden Schultern, dein gesenkter Kopf und die verschränkten Arme behindern deine gesunde Atmung. So kannst du nicht deine volle Leistung bringen. Mach einmal eine kurze Pause.“ Dann erklärte er mir eine einfache Methode, wie ich meinen Stress bewältigen konnte. Lies hier die ganze Geschichte. Ich kann mich noch recht gut an meine Zeit als Programmierer erinnern. Ich war in einer EDV-Firma beschäftigt. Wir erstellten Programme für unsere Kunden. Da hatte ich öfter gewaltigen unangenehmen Druck und Stress. Die Software-Programme für die Personalabrechnung mussten bis zum 20. des Monats fertig sein, damit für die Angestellten unserer Kunden die Gehaltsabrechnung durchgeführt werden konnte. Von Gelassenheit war damals bei mir wenig zu merken. Wie kann ich nur den Stress bewältigen, fragte ich mich. Ich hatte jedoch das große Glück, dass mir ein hervorragender Mentor zur Seite stand. Immer wieder, wenn ich in einer bedrückten Haltung vor meinem Computer stand (damals standen wir meist vor den großen Computern) und nicht weiter wusste, machte er mich sanft auf meine Körperhaltung aufmerksam. „Deine Haltung spiegelt nicht nur dein Gefühlsleben wider, sondern du beeinflusst es sogar damit“, meinte mein Mentor geduldig. Ungläubig schaute ich ihn an. „Ich stehe unter großem Druck, die Software muss bis 20. fertig sein“, meinte ich leicht trotzig, „ich kann nicht anders. Ich bekomme sicher Probleme. Ich würde gern meinen Stress bewältigen.“ „So wie du da stehst blockierst du dich aber selbst. Ja, deine hängenden Schultern, dein gesenkter Kopf und die verschränkten Arme behindern deine gesunde Atmung. So kannst du nicht deine volle Leistung bringen. Mach einmal eine kurze Pause und komm‘ bitte in mein Büro“. Ich dachte mir, eine Pause brauche ich jetzt nicht, das hält mich nur auf, aber da ich gute Erfahrungen mit meinem Mentor gemacht hatte, folgte ich ihm. „Danke, dass du gekommen bist, Richard. Du brauchst wirklich eine kleine Pause und vor allem will ich dir einen Hinweis auf deine Körperhaltung geben. Deine Hände wirken verkrampft, sie leiten dadurch die Spannung weiter die Arme hinauf bis zu deinem Nacken und von dort in deinen Rücken. Das beeinflusst nicht nur deinen Gemütszustand, sondern das kann auch dazu führen, dass du negative Gefühle bekommst und du dich bedroht fühlst. Das hast du ja schon mit deiner Aussage, dass du befürchtest Probleme zu bekommen, gezeigt“. „Was soll ich tun, weiser Mann? (wir hatten einen auf gegenseitigem Respekt aufgebauten Kontakt, und so konnte ich mir diese Formulierung erlauben), ich muss die Software fertig bringen. Wie kann ich einfach meinen Stress bewältigen? „Ändere deine Körperhaltung und deine Stimmung wird besser und dir fällt leichter eine Lösung ein“. „Also, was soll ich konkret tun, damit ich meinen Stress bewältigen kann?“ fragte ich ziemlich ungeduldig. „Probiere es einfach: Hebe dein Kinn, richte dich auf, straffe deine Schultern, entkrampfe deine Finger – und schnell wirst du dich viel besser fühlen“. Ich schaute ihn ungläubig an. „Das ist doch unnatürlich“, meinte ich. Mein Mentor sprach geduldig weiter: „Ich weiß, Menschen, die unter starkem unangenehmen Stress stehen, meinen dass sie mit diesen kleinen körperlichen Änderungen nicht wirklich was erreichen. Das kommt daher, dass man unter Druck das Gefühl für das, was ‚normal‘ ist, verliert. Du glaubst vielleicht ein erhobenes Kinn und gestraffte Schultern, sehen vermutlich nicht sehr viel anders aus als deine ‚Stresshaltung‘. Und vielleicht empfindest du das sogar als unnatürlich“. „Hast du vielleicht wieder so einen Trick auf Lager, mit dem es mir leichter fällt, deine Anregungen umzusetzen?“, meinte ich noch etwas ungläubig. „Ja, gern“, meinte mein Mentor. Stell dir einen dünnen unsichtbaren, reißfesten Nylonfaden vor. Jetzt stell dir vor, dieser Nylonfaden ist an deinem Kopf befestigt; Du stellst dir vor, er hebt dich an, so dass du gerade noch Bodenkontakt hast. Du spürst, wie dein Körper sich streckt. Selbst wenn sich das für dich anfangs unnatürlich anfühlt: Dies ist die korrekte Haltung“. Und es funktioniert. Mit der Änderung meiner Körperhaltung, war ich tatsächlich auf einem guten Weg gekommen, meine Herausforderung rechtzeitig fertig zu stellen. Ich bin noch heute meinem Mentor von damals für diesen kleinen Tipp mit großer Wirkung sehr dankbar.

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Du kennst doch deine eigene Körperhaltung, wenn dir etwas gelingt, oder wenn du einfach gut drauf bist. Erhobenes Kinn und gestraffte Schultern, und das kommt dir ganz natürlich vor, wenn du dich gut fühlst. Jedoch zeigt sich deine negative Gemütsverfassung in anderer Körperhaltung. Hängende Schultern, gesenkter Kopf und verschränkten Arme, Spannungen in Händen, Armen, Nacken, Rücken, wenn du nicht gut drauf bist. Dreh‘ in solch einem Fall das ganze um. Ändere deine Körperhaltung – und dein Gemüt ändert sich. Wenn du dir diese Haltung angewöhnst, atmest du besser, du fühlst dich weniger beengt und wesentlich gelassener. Verbinde diese Haltung mit einer erfolgreichen Gelassenheits-Atmung, und du hast ein wirksames Mittel zum Stress bewältigen, das du immer und überall einsetzen kannst. Tipps zur Atmung

Kurzfassung der Methode Körperhaltung ändern = Stress bewältigen.

  • Entkrampfe deine Finger, lasse deine Arme locker hängen, straffe deine Schultern, und hebe dein Kinn.
  • Stelle dir einen dünnen, reißfesten Nylonfaden vor, der oben an deinem Kopf befestigt und mit der Zimmerdecke verbunden ist.
  • „Ziehe“ diesen Faden „an“, bis du beinahe fast über dem Boden schwebst. Spüre, wie sich dein Körper die ganze Wirbelsäule entlang streckt.
  • Sobald du dich in dieser Haltung wohl fühlst, beginne mit einer Atmungsübung.
  • Behalte die Haltung für einige Minuten bei.
  • Wende diese Methode immer dann an, wenn du für längere Zeit stehen, sitzen, fahren oder gehen musst.

Resümee:

Probiere es gleich aus. Mache selbst deine Erfahrungen. Wichtig ist, dass du weißt, du kannst für dich etwas tun. . Diese Artikel auf diesem Blog helfen dir auch beim Stress bewältigen. Schnell ausgeglichen Spürbar gelassen Erfolgreiches  Atmen Schreibt mir bitte eure eigenen Erfahrungen und Meinungen dazu. Wie geht es euch mit der Änderung der Körperhaltung? Ich freue mich auf eure Kommentare. Auf Wiederlesen und Servus aus Wien Richard Wagner

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